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Wie arbeiten wir in diesem Winter überhaupt? Nun ja, am Boot natürlich. Das Boot liegt in einer ehemaligen Fabrikhalle, die hat einen ganz klaren Vorteil: sie ist trocken.
Dann ist auch schon Schluß, es herrschen meist eisige Temperaturen. Für das Holz sicherlich gut, es trocknet dadurch nicht so stark aus. Für die Menschen die dort arbeiten wollen...die anderen Segelkameraden schütteln bloß
immer mit dem Kopf.
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Warm eingepackt geht meine Freundin
dem alten Lack zu Leibe. Mit Heißluftpistole und Spachtel wird zunächst der alte Lack entfernt, dann wird gründlich geschliffen. Das Cockpit macht besonders “viel” Spaß, da es viele kleine Ecken und
Winkel gibt, die sich richtig schwer schleifen lassen.
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Mein Arbeitsplatz: ein alter
Holztisch, der zu seinen besseren Zeiten als Kaffeetafel diente. Die Lampe rechts erhellt mein Werkstück ein wenig, die Staubabsaugung am Excenter- schleifer sorgt für angenehmes Arbeiten und friedfertige
Hallennachbarn. Geschliffen wird gründlich in folgenden Abstufungen: 40er ,60er ,80er ,120er ,180er ,240er ,320er. Dann ist der alte Lack vollständig ab und das Stück fertig zum Lackieren.
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