Wintersaison 2000/2001

Das Schwert war mir entschieden zu breit, insbesondere im Vergleich mit anderen Schwertkonstruktionen bei anderen Jollenkreuzern. Dies zeigte sich insbesondere bei Manövern, wo das Boot sehr schwerfällig drehte. Außerdem wirkte das vollständige Schwert als mittige Trennwand in der Kajüte, zwischen Schwert und Kajütdach blieben 10 cm Freiraum. So entschloß ich mich, das Schwert in der Breite zu verkleinern und neu zu verzinken. Der Tiefgang sollte nicht verändert werden. Das Bild zeigt das Schwert, kurz nachdem ich es in den kleinen VW Polo gewuchtet hatte. Vor dem Schnitt wog das Schwert etwa 80 kg, nach dem Schnitt “nur noch” etwa 60 kg.