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Jollenpest! Ich schaue mich im Boot
um, habe einen Schraubenzieher in der Hand und finde weiches Holz...meine Freundin holt gleich das Stecheisen, dann bröselt das Holz nur noch so. Irgendwann kann man dann das Schwert sehen und uns beiden sitzt
ein gewisser Schock in den Knochen.
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Hier noch mal ein etwas anderer
Blick. Es ist gut zu erkennen, dass der Schwertkasten in ein Unterteil aus Eiche und ein Oberteil aus Mahagoni gegliedert ist. Und genau in dieser Fuge fängt er an zu faulen. Nach dem ersten Schreck wird klar,
dass sich der Schaden reparieren lässt, in ein paar Jahren steht dann aber wohl doch ein Neubau an.
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Das linke Bild zeigt deutlich, warum der Eigner im
Winter sein Stahlschwert aus dem Holzjolli herausholen sollte. Die Feuchtigkeit verdunstet aus dem Holz des Schwertkastens, schlägt sich am kalten Metall nieder und so befeuchtet sich die Gegend
ständig selbst und wird schlecht belüftet, das ist bekanntermaßen schlecht fürs Holz. Auf dem Bild hat sich das Wasser aufgrund der Temperaturen in Reif verwandelt, dadurch wird es nur noch deutlicher sichtbar.
Das Holz ist an den feuchten Stellen nach dem Ausbau des Schwertes deutlich trockener geworden, es hätte viel früher heraus genommen werden müssen!
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